Wer?

Wer-Portrait

Malen war immer schon ein Ausdrucksmittel von mir, Dagmar Knof- Dugarjapov (1960). Die
Sonnen meiner älteren Spielkameradinnen wollte ich mit 2,5 Jahren auch unbedingt so gut
malen können.

Beruflich wählte ich zunächst einen pädagogischen Beruf und übte diesen mehrere Jahre aus.
Doch dann kam das Kunstinteresse wieder entschieden durch. Zunächst setzte ich dieses um,
indem ich große Kulturschätze in Europa und Asien durch Reisen aufsuchte.
Ich kam in meinem künstlerischen Schaffen an einen neuen Abschnitt durch  meine Fragen
an die ungegenständliche Malerei. Um diese praktisch zu klären, begann ich 1987 Malerei an
einer Malschule in Freiburg zu studieren. Ungegenständliche Malerei aus dem Farbgefühl
heraus gestaltet – das rückt immer wieder hauptsächlich in meine künstlerische Auseinander-
setzung. Dabei fügt sich die Linie, selbst ein farbiges Element geworden, fein und formgebend
in den Farbprozess ein. Aus meiner Schatzkiste füge ich „Altan“ (sibirisch „Gold“) immer
wieder fein verstreut in meine Bilder ein. In Freiburg lebe ich seit 1991 und bin als
freischaffende Künstlerin tätig.
1996 lernte ich auf  einer Reise, diesmal nach Sibirien, meinen Mann kennen.
Soziale Themen beleben meine Kunst durch  Themen um das Menschsein.
Und durch Kinder- und Erwachsenenkurse, die in meinem Atelier stattfinden, erlebe ich
gerne, mit anderen Menschen künstlerisch tätig zu sein. Auch arbeitete ich an der Jugend-
kunstschule in Freiburg mit.
2011-13 machte ich eine Ausbildung in energetischem Heilen bei INEH (international network
for energetic healing) und biete Einzelsitzungen an.
Diese Form der Heilkunst erlebe ich auch für meine künstlerische Tätigkeit als sehr klärend
und vertiefend.
Während meiner Familienzeit (3 Kinder) begann ich 1999 mit meiner Arbeit an den Wachs-
objekten, die ich 2010 in Kästen sortiert, beleuchtete. In ihrer jetzigen Form, gestaltet für die
Wand, beleuchten diese Objekte in stimmungsvollen bildhaften Sequenzen den Raum.
Innerhalb dieser Objektkunst gewann  meine Idee einer „ikonographischen“ Erinnerungskultur
(siehe „Wachsobjekte“) sichtbare Form.

Ausstellungen:

2013 FREI-CYCLE Designmesse für Recycling & Upcycling

2013 Teilnahme an der Künstlermesse im Schloss Schwetzingen

2000 Düren, in den Räumen einer Praxis

1996 Freiburg, in den Räumen des „Zentrums für Ambulante Diagnostik
und Chirurgie

1999/ 2000 Aachen, in den Räumen des Franziskuskrankenhauses

1996 Bielefeld in der Galerie „Werkstatt Johannistal“

1996 Heidelberg in der Galerie „Blau“

1996 Sao Paulo, Brasilien „Centro di arte“

1994/ 95 Freiburg „Kunst für AIDS“ in den Räumen der kathol.
Akademie, Gruppenausstellung
Freiburg in der Galerie der Universitäts- Kinderklinik,
Gruppenausstellung

1994 Freiburg, Einzelausstellung zur Praxiseinweihung

1991 Freiburg in den „ Hallen für Kunst“, Lörracherstr.,
Gruppenausstellung

 

 

 

 

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